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Archiv 2015

17.12.2015: Glänzende Kinderaugen statt Kugelschreiber

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Dass eine Spendenübergabe viel mehr sein kann als ein reiner Foto-Termin erfuhr Philipp Ehlert jetzt. Dem Geschäftsführer der Ehlert GmbH war es ein Anliegen, seine Spende an die Integrative Kindertagesstätte „Tausendfüßler“ in Wiedenbrück persönlich zu überreichen. „Das war wirklich ein Erlebnis“, sah sich Ehlert bestätigt.

Begleitet wurde er von seinem Vertriebsleiter Tobias Ortkras, der den „Tausendfüßler“ als Empfänger der jährlichen Weihnachtsspende des Unternehmens vorgeschlagen hatte. „Ein Kind aus unserem Bekanntenkreis besucht den Tausendfüßler“, berichtete Ortkras. Der Junge hatte vor seiner Geburt einen Schlaganfall, und Ortkras höre regelmäßig, wie sehr er von der Förderung in seiner Kita profitiere.

Über die Möglichkeiten im „Tausendfüßler“ wurden Ortkras und Ehlert von Alev Heilig von der Kita sowie Kristina Witschel informiert, Geschäftsührerin des VKM – Für Menschen mit Förderbedarf e. V. als Träger der Einrichtung. Von den 60 Kindern im Tausendfüßlern hat ein Drittel einen heilpädagogischen Platz. In vier Gruppen leben behinderte und nicht behinderte Kinder einen frohen Alltag, in dem Inklusion einfach dazugehört. Die Kinder mit Förderbedarf werden von Kita-eigenen Therapeuten behandelt, wodurch auch deren Familien entlastet werden.

Der Zulieferer für die Lebensmittel-Industrie verzichtet bereits zum sechsten Mal in Folge auf Weihnachtspräsente. „ Hier ist das Geld viel besser angelegt als für Kugelschreiber oder Wein“, waren sich Ehlert und Ortkras sicher. Vollends überzeugt waren die Firmenlenker, als die Kinder mit ihren Gästen das Lied vom Schneeflöckchen anstimmten. Zu guter Letzt hatten die Kinder auch noch ein Geschenk für die neuen Freunde parat – natürlich selbst gebastelt und gebacken. So war für glänzende Augen bei allen Beteiligten gesorgt!

08.12.2015: Zuckersüße Spende

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Im wahrsten Wortsinne „erlaufen und erhandelt“ haben 50 Kinder und Jugendliche aus Rietberg-Neuenkirchen einen stolzen Spendenbetrag für den VKM: 1.410,34 Euro aus ihrem Apfelsinen-Verkauf haben die Mitglieder der KJG St. Margareta Neuenkirchen jetzt an den VKM überreicht. 320 Kisten Apfelsinen hat die KJG innerhalb von fünf Stunden an den Mann gebracht.

Seit mehr als 20 Jahren schwärmen die KJG’ler jeweils im November mit ihren Bollerwagen aus. Diesmal reichte die Altersspanne der fleißigen Verkäufer von zehn bis 30 Jahre. Das Wetter spielte auch mit, und so kam ein stolzer Erlös zusammen. Dieser wurde geteilt: „Damit wir möglichst viele Menschen erreichen“, erklärt Lena Plötner aus der KJG-Leiterrunde. Mit der einen Hälfte wird die Flüchtlingsarbeit der Caritas Neuenkirchen unterstützt, und die andere geht an den VKM. Auf den Verein für Menschen mit Förderbedarf kam Plötner, die dort seit September als Ergotherapeutin arbeitet. „Und wir in der KJG fanden, dass es einfach gut ist, einen Verein zu unterstützen, der sich für Menschen im Kreis Gütersloh einsetzt“, so Plötner. Das sehen wir ebenfalls so – herzlichen Dank für den tollen Einsatz und die großzügige Spende!

05.10.2015: Teamtag mal anders

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Tagein, tagaus beschäftigen sie sich mit Zahlen. Sie achten darauf, dass in Deutschlands größtem "Think Tank" alles mit rechten Dingen zugeht, was Finanzen und Steuern betrifft. Doch einmal jährlich steht der Teamtag an: Im Kollegenkreis einmal etwas anderes erleben, um so den Zusammenhalt innerhalb der Abteilung zu fördern. Diesen Tag verbrachten 15 Mitarbeiter des Bereichs Finanzen und Steuern der Bertelsmann Stiftung jetzt im Ostring 58.

Die Stiftung hat in den vergangenen Jahren etliche Studien zum Thema "Gesellschaftliches Engagement" erstellt. Was lag da näher, als selbst einmal aktiv zu werden? Dabei tauchten die Buchhalter komplett ein in die besondere Stimmung von Frühförderstelle und Kindertagesstätte des VKM. Denn schon den Vormittag, der der Fortbildung gewidmet war, verbrachten sie in der Wiedenbrücker Einrichtung. Die Kaffeepause nutzten die Mitarbeiter auf spezielle Art zur Erholung: Unter fachkundiger Anleitung von Heike Mennen, Leiterin der Frühförderstelle, wurde der Snoezelen-Raum getestet. "Da ist man ja nach wenigen Minuten in einer ganz anderen Welt", staunte eine Finanzerin.

Nach der Mittagspause folgte der praktische Teil - im Außengelände. Sträucher zurückschneiden, das Weiden-Tipi stutzen und in Form bringen, Unkraut aus Fugen zupfen, Sonnensegel einräumen, Hecke schneiden... Fast vier Stunden lang war die Gruppe aktiv, bestens unterstützt von einigen Eltern aus der Kindertagesstätte. In einer Kaffeepause war Gelegenheit, mit diesen ins Gespräch zu kommen. Fazit von Anette Singenstroth, Vice President Finance & Tax der Bertelsmann Stiftung: "Unglaublich, was man in so kurzer Zeit alles schaffen kann. Und wir hatten so viel Spaß dabei!"

26.09.2015: Allianz unterstützt inklusiven Kletter-Ausflug

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Ein toller Ausflug für acht Familien, Väter im Gespräch miteinander und letztendlich auch die vorsichtigsten Kinder bei jeder Aktion dabei: Sehr zufrieden mit dem Kletter-Nachmittag für Kinder aus der Interdisziplinären Frühförderung des VKM zeigte sich Heike Mennen am Freitagnachmittag. Die Leiterin der Frühförderstelle des Vereins für Menschen mit Förderbedarf unterstrich, dass dieses Angebot ohne die großzügige Unterstützung der Stiftung „Allianz für Kinder“ nicht möglich gewesen wäre.
 
Die Idee für den Nachmittag war in der Interdisziplinären Frühförderung entstanden. Dort erhalten die Kinder mit Entwicklungsverzögerungen oder Behinderungen ein- oder zweimal wöchentlich eine Fördereinheit, an der Geschwister nicht teilnehmen können. „Andererseits können die beeinträchtigten Kinder oftmals die Freizeitbeschäftigungen ihrer Geschwister nicht teilen“, erläutert Heike Mennen. Im inklusiven Kletterpark können sich die Geschwister gemeinsam betätigen, und die Eltern gleich mit. So sollten Anstöße für Inklusion innerhalb der Familie gegeben werden.
 
Besonders erfreut war Mennen, dass viele Väter mitgekommen waren. „Üblicher Weise haben wir meist Kontakt zu den Müttern, und hier sind die Väter nicht nur dabei, sondern kommen auch untereinander ins Gespräch.“ Schnell entstand richtig gute Stimmung unter den 30 Teilnehmern, die aus dem gesamten Kreis Gütersloh anreisten. So war es kein Wunder, dass letztendlich auch die beiden zurückhaltendsten Kinder den Helm aufsetzten und zu begeisterten Kletterern wurden.
 
Zur Scheckübergabe war Yvonne Meckelholt, Allianz-Generalvertreterin in Rheda-Wiedenbrück, vor Ort. Sie hatte die Unterstützung in Höhe von 3.600 Euro durch die Stiftung „Allianz für Kinder“ initiiert. „Ich bin dem VKM seit Jahren verbunden, engagiere mich auch im Beirat, weil der Verein so viel Sinnvolles für Menschen im Kreis Gütersloh tut“, erläutert Meckelholt. Die engagierte Mutter zweier Kinder hatte außerdem dafür gesorgt, dass die Rhedaer Bäckerei Nordgerling Waffeln am Stiel für alle Kinder zur Verfügung stellte. Diese wurden in einer Kaffeepause genüßlich, aber schnell verputzt – denn alle Teilnehmer wollten schnell wieder klettern…

15.09.2015: VKM bekommt Zuschlag für neue Kita in Schloss Holte-Stukenbrock

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Große Freude beim VKM: Unter vier Bewerbern hat sich der Rat der Stadt Schloss Holte-Stukenbrock für den Verein für Menschen mit Förderbedarf entschieden, eine neue Kindertagesstätte in der Sennegemeinde zu betreiben. VKM-Geschäftsführerin Kristina Witschel freut sich über das Vertrauen.

19 von 31 anwesenden Ratsmitgliedern stimmten für den VKM. Die Eröffnung ist für 2017 geplant. Angedacht sind am Bedarf orientierte Öffnungszeiten von 7 bis 16 oder 17 Uhr. Zunächst gilt es aber, einen Investor zu finden, der auf einem von der Stadt zur Verfügung gestellten Grundstück eine neue Kindertagesstätte baut.

01.09.2015: VKM-Stand bei Familienfest Harsewinkel gut besucht

Geballte Informationen rund ums Familienleben sowie jede Menge Spiel und Spaß wurden am Sonntag beim Familienfest in Harsewinkel geboten. Keine Frage, dass der VKM wieder dabei war. Mit Corinna Kühne, Heike Mennen und Meike Moeller-Friedrich informierten drei Bereichsleitungen über die Angebote des Vereins für Menschen mit Förderbedarf.

Die Spiel-Angebote des VKM kamen bei den jungen Besuchern besonders gut an. Ein ganz spezielles Memory traf auf viele begeisterte Spieler, und die Fühlkiste animierte zum Ausprobieren. Die erwachsenen Gäste nutzten die Gelegenheit, sich über die vielfältigen Angebote des VKM zu informieren. "Ein wirklich kurzweiliger Tag", lobte Meike Moeller-Friedrich die Veranstaltung.

25.08.2015: Sommerfest macht seinem Namen alle Ehre

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Wahrhaft sommerliches Wetter, und absolut ein Fest für alle: Das Inklusive Sommerfest des VKM – Für Menschen mit Förderbedarf e. V. machte seinem Namen am Wochenende alle Ehre. Bei strahlendem Sonnenschein vergnügten sich im Rietberger Gartenschaupark Hunderte Gäste mit Rollstuhl-Parcours, Holzschnitzen, Trommel-Workshop oder schnupperten beim „Snoezelen“ rein.

Im offiziellen Teil des Festes würdigten Ralph Brinkhaus und Hans Feuß die Arbeit des gemeinnützigen Vereins. Beide hatten in diesem Jahr verschiedene Fachbereiche des VKM persönlich kennen gelernt. Überparteiliche Einigkeit bekundeten sie in der Ansicht, dass Inklusion nur von der ganzen Gesellschaft zu stemmen sei. Gern nahm Jürgen Linnemann diesen Faden auf. Der Vorsitzende des Werkstattrats beim Wertkreis Gütersloh engagiert sich seit vielen Jahren im Bereich Inklusion.

Die jüngsten VKMler, Kinder aus der Integrativen Kindertagesstätte und dem Waldkindergarten, brachten ein Ständchen dar. Dies konnten auch taube Festbesucher verstehen, denn der Text wurde durch Gebärden unterstützt. „Beim VKM ist Inklusion eben tägliches Thema, und speziell die Jüngsten leben sie sehr selbstverständlich“, so der stellvertretende Vorsitzende Peter Schmelter.

Mitarbeiter aus den sechs Fachbereichen des kreisweit tätigen Vereins hatten ein buntes Potpourri spielerischer Aktionen vorbereitet, mit dem sie speziell die jungen Besucher in den Bann zogen. Vielfach war die Arbeit des VKM Grundlage: So sprachen Barfußpfad, Fühlkisten und Snoezelen-Raum die Sinne an. Im Rollstuhl-Parcours konnten „Fußgänger“ nachfühlen, wie schwierig manch alltägliche Handlung sein kann. „Andererseits können hier die geübten Nutzer natürlich zeigen, was sie drauf haben“, so VKM-Vorsitzender Gisbert Brauckmann.

Das Kistenklettern wurde dank des geschulten Teams vom Kletterpark „Schnurstracks“ auch für körperlich beeinträchtigte Besucher zum wackeligen Vergnügen, und die Rietberger Wiesenschule hatte eine barrierefreie Hüpfburg zur Verfügung gestellt.

Dass auch Kinderschminken, Glücksrad, Angeln und Holzschnitzen gut ankamen, versteht sich fast von selbst. Torwand und Schubkarren-Wettrennen stachelten zu sportlichem Wettkampf an, und die Suche nach „goldenen“ Nuggets im Sand war heiß begehrt.

„Neben allem Spiel und Spaß haben wir nicht nur am Infostand viele intensive Gespräche geführt und konnten vermitteln, wofür der VKM steht“, so das Fazit von Geschäftsführerin Kristina Witschel. „Wir möchten Menschen mit Förderbedarf helfen, und dazu trägt dieses Fest bei.“

23.07.2015: Der besondere Praktikant

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Ein Praktikant der ganz anderen Art war jüngst in unserer Integrativen Kindertagesstätte aktiv: Der Landtagsabgeordnete Hans Feuß hatte den Wunsch geäußert, das Leben im Tausendfüßler hautnah miterleben zu dürfen. Einen Tag lang war der Politiker Teil eines ganz normalen Kindergartentages, in dem Inklusion selbstverständlich gelebt wird.

Dienstbeginn war für Hans Feuß um acht Uhr in der Fischegruppe. Zu jeder der vier Gruppen gehören jeweils fünf Kinder mit Förderbedarf aus dem ganzen Kreis und zehn Kinder ohne Förderbedarf, die aus dem Einzugsgebiet Rheda-Wiedenbrück kommen. Schon beim anfänglichen Spielen wurde deutlich, wie die Kinder zwischen zwei und sechs Jahren voneinander profitieren. „Es ist erstaunlich, wie gut diese sehr heterogene Gruppe funktioniert: jeder hilft jedem, egal ob groß oder klein, im Rollstuhl oder nicht“, stellte Hans Feuß fest.

Nach dem Frühstück fand dann der alljährliche Spaziergang zur Eisdiele statt, der die Sommerferien und das dreiwöchige Schließen der Kita einleiten sollte. Auch der Landtagsabgeordnete war hier gefragt, denn nach em er dem zweijährigen Alexander beim Schuhe anziehen geholfen hatte, stand für diesen auch gleich sein Laufpartner fest. Hans Feuß betonte: „Bei solchen Ausflügen wird besonders deutlich, wie wichtig ein hoher Personalschlüssel für ein gutes und entspanntes Gelingen ist, gerade im inklusiven Bereich wo noch mehr als sonst auf verschiedenste Bedürfnisse der Kinder eingegangen werden muss.“

Hans Feuß, der sich im Ausschuss für Schule und Weiterbildung schon lange mit dem Thema Inklusion beschäftigt, resümiert nach dem erfolgreichen und auch anstrengenden Praktikumstag: „Dass Inklusion nicht in der Schule anfängt, sieht man in dieser Einrichtung ganz deutlich. Hier werden Möglichkeiten geschaffen, jedes Kind so zu fördern, wie es nötig ist und zusätzlich Eltern zu entlasten.“

23.07.2015: Mitarbeiter für Integrative Kita gesucht

In unserer Integrativen Kindertagesstätte Tausendfüßler sind zwei Stellen zu besetzen. Die Stellenausschreibung finden Sie hier.

09.06.2015: Stelle in Integrativer Kita zu besetzen

Wir suchen einen Erzieher oder eine Erzieherin für unsere Integrative Kindertagesstätte Tausendfüßler. Die Stellenausschreibung finden Sie hier.

02.06.2015: Springerkräfte als Schulbegleiter gesucht

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Wer gern für junge Menschen da ist, dazu zeitlich sehr flexibel ist und sich gelegentlich etwas dazuverdienen möchte, für den kommt vielleicht ein Einsatz als „Springer“ im Bereich Schulintegration beim VKM – Für Menschen mit Förderbedarf e. V. in Frage. Gesucht wird für den gesamten Kreis Gütersloh, vorrangig in Rietberg und Gütersloh.

„Eine spezielle Ausbildung ist für diese Tätigkeit nicht nötig“, erklärt Fachbereichs-Leiterin Corinna Kühn. Wichtig sei, dass potenzielle Mitarbeiter Zuverlässigkeit, Flexibilität, Einfühlungsvermögen sowie ein großes Herz für Kinder und Jugendliche mit Förderbedarf mitbrächten. „Sehr gute Erfahrungen machen wir zum Beispiel mit Mitarbeitern, die viel Lebens- und Berufserfahrung mitbringen“, berichtet Kühn. Der Schulbegleiter soll die Mobilität und Selbstständigkeit seines Schützlings so gut wie möglich verbessern. Typische Aufgaben sind zum Beispiel die Organisation des Arbeitsplatzes, Begleitung und Anleitung in Konfliktsituationen sowie Ermöglichen der Teilnahme an Ausflügen oder Schwimm-Unterricht. Pauschal kann das Aufgabengebiet allerdings nicht festgemacht werden, da es sich an den Bedürfnissen der begleiteten Person orientiert.

Eine Einarbeitung gewährleistet der VKM, der sich seit mehr als 40 Jahren stark macht für Körper- und Mehrfachbehinderte. Kühn: „Unser Ziel ist es, einen verlässlichen Vertretungspool zu installieren, um eine kontinuierliche Begleitung zu gewährleisten. Dazu gehört natürlich auch, dass wir die Vertretungskraft der jeweiligen Familie und den Lehrern vorstellen.“ Die Springer stellen die Vertretung der fest eingesetzten Schulbegleiter sicher, entsprechend flexibel sollten sie sein – die Einsätze können in allen Schulformen erfolgen. „Längere Vertretungen, etwa für einen Urlaub, stimmen wir mit Vorlauf ab“, sagt Kühn. Die Vergütung erfolgt über einen Übungsleitervertrag. Interessierte können sich melden unter Tel. 0 52 44 40 57 64-71 oder eine Kurzbewerbung schicken an corinnakuehnvkmgtde.

20.05.2015: Aktuelle Stellenausschreibung

Wir suchen zwei neue Mitarbeiter! Informationen zur freien Stelle in unserer Integrativen Kindertagesstätte finden Sie hier, zur Vakanz in der Interdisziplinären Frühförderung finden Sie hier die Ausschreibung.

05.05.2015: 5.000 Euro Spende von arvato Financial Solutions

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Eine ungewöhnlich hohe Spende durfte VKM-Geschäftsführerin Kristina Witschel jetzt entgegen nehmen: Mit 5.000 Euro unterstützt arvato Financial Solutions, Verl, den gemeinnützigen Verein. Kai Günzel, Geschäftsleitung BFS risk & collection GmbH, eines Unternehmens von arvato Financial Solutions, betonte: „Wir freuen uns, die sozialen Aktivitäten in unserer Region zu fördern und damit auch unseren Respekt davor auszudrücken, wie die Betroffenen die täglichen Herausforderungen trotz starker körperlicher Einschränkungen meistern.“ Mit der Spende möchte arvato Financial Solutions die wertvolle Arbeit des Vereins unterstützen. Das Unternehmen ist ein global tätiger Finanzdienstleister und gehört zur Unternehmensgruppe Bertelsmann. Im Rahmen der Spendenübergabe ließen sich Betriebsratsvorsitzender Mohamed Soubh, Günzel und Mit-Geschäftsführer Volker Bornhöft von Kristina Witschel über die Arbeit des VKM informieren.

22.04.2015: Aktuelle Stellenausschreibung

Der VKM hat eine Stelle in der Interdisziplinären Frühförderung zu besetzen: Ein Ergotherapeut wird gesucht. Nähere Informationen können Sie sich hier herunterladen.

21.04.2015: Mesut Can Vorsitzender des Gütersloher Behindertenbeirats

Mesut Can, Vertreter des VKM - Für Menschen mit Förderbedarf e. V., ist jetzt zum Vorsitzenden des Behindertenbeirats der Stadt Gütersloh gewählt worden. Der Beirat wurde neu gegründet und wird mindestens zweimal jährlich tagen. In der Satzung sind die Aufgaben des Beirats skizziert: "Der Behindertenbeirat wirbt um Solidarität und Verständnis für die Situation und besonderen Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung in allen Teilen der Gesellschaft. Seine Initiativen zielen darauf, in der Öffentlichkeit Bewusstsein für Menschen mit Behinderung zu schaffen und Barrieren abzubauen oder deren Entstehen entgegen zu wirken."

Wir freuen uns, dass Mesut Can den VKM und somit die Interessen zahlreicher behinderter Menschen im Kreis Gütersloh vertritt. Wir wünschen viel Erfolg bei dieser wichtigen Aufgabe!

15.04.2015: Hundeführerschein macht Zwei- und Vierbeinern Spaß

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Anna, Emma und Lena führen die Hunde Freddy und Happy spazieren, Lina gibt Bullterrier Rumo ein Leckerli, Till krault Beagle Freddy hinter den Ohren. Der Umgang mit Hunden macht Spaß – und will gelernt sein. 17 Kinder und Jugendliche – darunter neun Inklusionskinder – legten in den Osterferienspielen den ersten inklusiven Hundeführerschein ab. Dieser ist Teil des Modellprojektes „Inklusion in der Kinder- und Jugendförderung“ mit dem Land Nordrhein-Westfalen und wird von der Stadt Gütersloh in Kooperation mit dem VKM - Für Menschen mit Förderbedarf angeboten

„Hunde kennen keine Ausgrenzung“, sagt Meike Moeller-Friedrich, Bereichsleiterin beim VKM. Genauso wenig wie die jungen Teilnehmer im Alter von acht bis 17 Jahren. Mit viel Spaß lernten sie an vier Terminen gemeinsam alles Wichtige über den Hund, von der Anatomie über die Körpersprache bis hin zur Zahnpflege. Nach Vorträgen von Hundetrainerin und Tierpsychologin Sarah Kamin geht es mit der Deutschen Dogge Carlsson, Bullterrier Rumo, Beagle Freddy, Pitbull Butcher, Boxer Baghira und Happy regelmäßig an die frische Luft. „Am tollsten finde ich an dem Kurs die Mischung aus Lernen und Rausgehen“, sagt der elfjährige Simon. Sören findet es gut, dass er seinen Labrador Gin mitbringen kann.

Auch wenn etwa die Hälfte bereits einen eigenen Hund hat, lernen alle viel Wissenswertes über den besten Freund des Menschen. „Die Pflege ist besonders wichtig, man sollte dem Hund sogar regelmäßig die Zähne putzen“, staunt Simon. Andere Kinder, zum Beispiel Till, wollen gerne einen Hund haben. Einige der Eltern wollen in dem Kursus zunächst testen, wie ihr Kind mit Hunden umgeht, und sich dann einen kaufen.

„Im Umgang mit den Hunden lernen die Kinder Respekt, Wertschätzung und Verantwortung“, sagt Meike Moeller-Friedrich. Die jungen Teilnehmer achten darauf, dass die Tiere genügend Wasser bekommen und entfernen deren Hinterlassenschaften beim Spaziergang. „Die Inklusionskinder profitieren besonders von den Hunden: Sie spüren die Zuneigung und Verlässlichkeit der Tiere und wenn die Hunde ihre Nähe suchen, ist das ein gutes Gefühl“, erklärt Moeller-Friedrich. Während des Spaziergangs werden die Leinen regelmäßig unter den Kindern und Jugendlichen weitergereicht. Zufriedenes Lächeln sieht man besonders in den Gesichtern der Hundeführer. Die Nähe zu den Tieren genießen alle sichtlich.
Hundetrainerin Sarah Kamin und Meike Moeller-Friedrich sind mehr als zufrieden mit dem Ferienspielkurs. Es werde sogar überlegt, den Kursus das nächste Mal als Freizeit mit Übernachtungen anzubieten. Die Kinder und Jugendlichen kommen dann sicher gerne wieder - der ein oder andere vielleicht sogar mit seinem eigenen Hund.

Text und Foto: Stadt Gütersloh, Alexa Werner

28.03.2015: Aktuelle Stellenausschreibung

In der VKM-Verwaltung ist eine Stelle zu besetzen. Gesucht wird eine Fachkraft für Personal. Nähere Informationen können Sie sich hier herunterladen.

25.03.2015: MdB Ralph Brinkhaus informiert sich über VKM

Kompetente Beratung und Unterstützung in sechs Fachbereichen, mehr als 800 Menschen jährlich, die von den Leitungen des VKM profitieren, und das alles seit mehr als 40 Jahren betrieben von einem gemeinnützigen Verein: Bundestagsabgeordneter Ralph Brinkhaus (CDU) fand seinen Besuch beim VKM – Für Menschen mit Förderbedarf nicht nur sehr informativ, er war auch beeindruckt von dessen Arbeit. Im „Haus der Kinder“ in Rheda-Wiedenbrück traf Brinkhaus VKM-Geschäftsführerin Kristina Witschel und einige Mitarbeiter sowie Betroffene zum Gespräch.

In der Bundespolitik ist Brinkhaus eher als Fachmann für Finanzfragen be- und anerkannt. Dass ihm aber auch die Anliegen und Sorgen von Menschen mit Behinderung keinesfalls fremd sind, war ihm im Gespräch mit Witschel und Heike Mennen, Leiterin der Frühförderstelle des VKM, auf Anhieb anzumerken. „Hier im Wahlkreis habe ich ständig Berührung mit diesen Themen, meist leider erst dann, wenn schon einiges schief gegangen ist“, sagte Brinkhaus. Ihm ist es ein Anliegen, dass trotz des in Deutschland generell hohen Engagements für Menschen mit Behinderung über eine kontinuierliche Verbesserung nachgedacht wird.

Dabei war Brinkhaus einig mit den Fachleuten am Tisch: Bei allen Maßnahmen müssten „Maß und Mitte“ gefunden werden. Für Witschel steht allerdings unverrückbar fest, dass der VKM zu Gunsten von Menschen mit Förderbedarf immer sein ganzes Gewicht in die Waagschale werfen wird. Schnell kam die Sprache auf das aktuelle Diskussionsthema Inklusion. Diese sei nicht in jedem Fall sinnvoll, eine „Kindheit voller Niederlagen“ für ein geistig behindertes Kind in einer Regelschule dürften die Verantwortlichen keinesfalls anstreben, äußerte Brinkhaus. Auch die andere Seite sei zu bedenken: Insbesondere sozial-emotional stark beeinträchtigte Kinder könnten den Schulalltag für nichtbehinderte Kinder sowie die Lehrkräfte zu einer Herausforderung werden lassen. Einig waren sich Brinkhaus und die VKM-Kräfte aber darin, dass gut gemachte Inklusion einen großen Gewinn an sozialen Fähigkeiten insbesondere auch für nichtbehinderte Kinder bedeuten kann.

Im Gespräch mit einer Mutter, deren Sohn seit mehr als zwei Jahren von der Interdisziplinären Frühförderung des VKM profitiert, zeigte sich Brinkhaus stark beeindruckt. „Menschen wie Sie, das sind doch die Helden der Wirklichkeit“, drückte er seine Bewunderung aus.

Danach hatte er die Möglichkeit, einige Schützlinge der Integrativen Kindertagesstätte Tausendfüßler kennenzulernen: Brinkhaus las den Kindern vor. Das junge Publikum lauschte gebannt und ließ sich gern zum Mitsprechen und -gestikulieren animieren. Wie im Tausendfüßler üblich, machten alle Kinder mit, ob schwerstbehindert oder nicht. Gelebte Inklusion, die dank der entsprechenden personellen Ausstattung mit Fachkräften Tag für Tag funktioniert – der Politiker war ebenso beeindruckt wie der Mensch Brinkhaus.

20.03.2015: Rotaract-Gruppe Wiedenbrück im Tausendfüßler aktiv

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Raus aus dem Winterschlaf, hin zu einem frühlingsfrischen Spielparadies: Das Außengelände der Integrativen Kindertagesstätte „Tausendfüßler“ wurde jetzt unter tatkräftiger Hilfe von zehn Mitgliedern des Rotaract Clubs Rheda-Wiedenbrück fit gemacht für die jungen Gäste der Einrichtung. Gut zwei Stunden lang waren sich die jungen Menschen für keine Arbeit zu schade. „So eine ergebnisreiche und spaßige Gartenaktion hatten wir schon lange nicht mehr“, freute sich KiTa-Leiterin Sandra Wohlgemuth über die tolle Unterstützung. Zur großen Überraschung ließen die Club-Mitglieder noch ein ganz spezielles Abschiedsgeschenk da.
 
Die Gruppe rund um Präsident Kai Schmidt engagiert sich entsprechend der Grundidee der Rotarier im sozialen Bereich. So kam die Idee auf, die eigene Arbeitskraft den Kindergärten in Rheda-Wiedenbrück anzutragen. „Eines unserer Mitglieder brachte dann den Tausendfüßler ins Spiel“, berichtet Schmidt. Dort rannte Schmidt die sprichwörtlichen offenen Türen ein: „Es wird immer schwieriger, unsere Eltern zu motivieren“, berichtet KiTa-Leiterin Wohlgemuth. Da kamen die hilfreichen Hände grad recht.
 
In gut zwei Stunden harter Arbeit haben die jungen Menschen, unterstützt von einigen engagierten KiTa-Eltern, richtig viel geschafft: Sträucher stutzen, Unkraut jäten, Hackschnitzel durchgraben, Laub harken, Beet anlegen, Fegen und Harken, Grasschnitt in eine Mulde verladen – das Außengelände an der Integrativen Kindertagesstätte war hinterher wieder auf Hochglanz.
 
In einer Kaffeepause erfuhren die Rotaract-Mitglieder einiges über den Tausendfüßler und seine besonderen Gäste und sahen sich die Einrichtung auch gern von innen an. Im Gespräch mit den anwesenden Eltern erfuhren sie von den Besonderheiten, die das Leben mit einem schwerstbehinderten Kind mit sich bringt.
 
Die Dankbarkeit der Tausendfüßler-Mitarbeiter und -Eltern war groß, auch schon bevor die Rotaracts mit einer dicken Überraschung rausrückten: Nicht nur ihre Zeit und Arbeitskraft hatten sie mitgebracht, sondern auch noch eine Spende über 250 Euro. Für die Beschenkten bedankte sich Wohlgemuth herzlich bei Jessica Harz, Kim Kemner, Christian Kütemeyer, Franca Lienke, Catharina Lütkewille, Christian Ottens, Verena Pielsticker, Erik Rettig, Kai Schmidt und Jana Wonnemann.

27.02.2015: Mitgliederversammlung des VKM

Der VKM ist wieder in ruhigeren Gewässern unterwegs. Diese frohe Botschaft überbrachte der Vereinsvorstand den Mitgliedern jetzt im Rahmen der Mitgliederversammlung. In deren Mittelpunkt standen die Rückschau auf ein aktives Jahr 2014 sowie der Ausblick auf 2015. Die finanzielle Situation sowie die Berufung eines neuen Vorstandsmitgliedes lassen den Vorstand und die Geschäftsführung auf eine weitere Verbesserung der Situation hoffen.

Den Umschwung beim VKM führen Vorsitzender Gisbert Brauckmann, zweiter Vorsitzender Peter Schmelter und Geschäftsführerin Kristina Witschel gleich zweifach auf die engagierten Mitarbeiter zurück: Einerseits haben wir neue, marktgerechte Strukturen für die Angebote für Körper- und Mehrfachbehinderte sowie Menschen mit Förderbedarf geschaffen und die Mitarbeiter sind diesen Weg der Veränderung mit großem Engagement mitgegangen. „Dabei haben viele Mitarbeiter auch dauerhaft größeren Arbeitsaufwand nicht gescheut“, honorierte Brauckmann. Und nicht zuletzt habe der Verzicht auf Weihnachtsgeld dazu beigetragen, die finanzielle Situation des VKM zu verbessern. Nachdem 2013 die Insolvenz im Raum stand, habe der Verein nun sogar wieder Rücklagen bilden können – unverzichtbares Rückgrat einer gemeinnützigen Einrichtung, erläuterte Schmelter.

Weiterhin hofft der VKM auf das „Betreute Wohnen“. Das Konzept des Vereins steht seit längerer Zeit, inzwischen gerieten auch die Verhandlungen mit Entscheidungsträgern wieder in Bewegung. „Sicher ist da noch nichts, aber es ist durchaus möglich, dass wir das Projekt in 2015 starten können“, erläuterte Geschäftsführerin Kristina Witschel.

Beschlossen wurde in der Versammlung eine Satzungsänderung, nachdem die bestehende Satzung mit Hilfe von Fachleuten juristisch und steuerrechtlich auf den neuesten Stand gebracht worden war. Wesentliche Inhalte ändern sich nicht, allerdings stimmten die Mitglieder auch einer Namensänderung zu: Ab sofort heißt der Verein VKM – Für Menschen mit Förderbedarf e. V. „Damit spiegelt sich auch im Namen wieder, dass wir uns für alle Menschen mit Förderbedarf einsetzen, nicht nur für körper- und mehrfachbehinderte“, begründete Brauckmann das Vorgehen. Die Mitglieder stimmten einstimmig zu.

Ebenfalls einstimmig begrüßten die Mitglieder die Benennung von Yvonne Meckelholt zum Mitglied des Beirates des Vorstands. Die Rheda-Wiedenbrückerin ist dem VKM seit zehn Jahren verbunden, engagiert sich beruflich wie ehrenamtlich für die Einrichtung, ihre Mitglieder und Kunden. Der Vorstand freute sich, auf diesem Weg die Arbeit auf mehr Schultern verteilen zu können.

24.02.2015: Petition für faire und gleichberechtigte Arbeit

Noch bis Ende April werden Unterschriften gesammelt für eine Petition an den Bundestag, die die faire und gleichberechtigte Gestaltung von Arbeit für Behinderte bewirken soll. Ins Leben gerufen wurde die Petition vom Wertkreis Gütersloh. Gern unterstützen wir die Initiative - in unserer Geschäftsstelle liegen Unterschriftenlisten aus. Einzelheiten zur Petition finden Sie hier, eine Unterschriftenliste zum Ausdrucken gibt es hier.

13.02.2015: Inklusiver Klettergarten am Kiebitzhof

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Der VKM arbeitet auch mit dem Sozialpädagogischen Institut Gütersloh e. V. (SPI) zusammen. Mit dem SPI freuen wir uns über dessen Startschuss zu einem tollen Projekt: Auf dem Gelände des Kiebitzhofs in Gütersloh entsteht ein Inklusiver Klettergarten. So werden Klettererlebnisse für Menschen mit und ohne Behinderung geschaffen.

Insgesamt 27 Stationen werden zur Verfügung stehen, zentrales Element wird der Jakobsturm mit sechs Metern Höhe sein. Der inklusive Klettergarten dient der Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Behinderungen. Sie können hier zusammen klettern, sich erproben und gemeinsam Grenzen überwinden. Für Anfang April ist der erste Spatenstich geplant, Eröffnung soll im Juni 2015 sein. „Es handelt sich hierbei um ein einzigartiges Inklusionsprojekt von regionaler Bedeutung“, so Hergen Bruns, Geschäftsführer des SPI Gütersloh. Der Name grenzenlos - der inklusive Klettergarten Gütersloh“ sei dabei Programm, erläutert er. „Der rollstuhlgeeignete Seilgarten ist garantiert nicht barrierefrei. Und das ist auch gut so. Denn hier können alle Menschen, mit oder ohne Handicap, alt oder jung, schnell oder langsam, groß oder klein, ohne Angst Grenzerfahrungen sammeln und vor allem Spaß haben“, so der Geschäftsführer. „Bisher wird Inklusion vor allem in Bezug auf Schule thematisiert und diskutiert. Unser Anliegen ist es, Inklusion auch in der Freizeitgestaltung für die breite Öffentlichkeit erlebbar zu machen.“
Wir wünschen dem SPI viel Erfolg bei diesem tollen Projekt!

12.02.2015: Karneval - Geschäftsstelle eingeschränkt geöffnet

An den "tollen Tagen" ist unsere Geschäftsstelle, gelegen mitten im Zentrum des närrischen Rietberg, eingeschränkt geöffnet. An Weiberfastnacht sind wir bis 13 Uhr vor Ort, am Rosenmontag bleibt die Geschäftsstelle geschlossen. An den übrigen Tagen sind wir wie gewohnt für Sie da.
Sonder-Öffnungszeiten unserer Einrichtungen entnehmen Sie bitte der jeweiligen Unterseite.

05.02.2015: Aktuelle Stellenausschreibungen - UPDATE 27.02.2015

Wir haben insgesamt drei Stellen im pädagogischen sowie eine im therapeutischen Bereich zu besetzen. Nähere Informationen können Sie sich hier herunterladen.

Update: Nachdem zahlreiche Bewerbungen eingegangen sind, stehen die Ausschreibungen nicht mehr zum Download zur Verfügung.